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Sonnenschein fürs Portemonnaie

03.08.2017

Foto: AEG Haustechnik

 

Trinkwasser-Wärmepumpen für Hausbesitzer mit Köpfchen

„Die Heizungsanlage im Sommer ganz ausschalten? Geht nicht, das warme Wasser muss schließlich auch von irgendwoher kommen!“
Mit dieser Meinung räumt AEG Haustechnik nun endgültig auf und bietet echte Alternativen zu den Dauerbrennern: Die drei neuen Trinkwasser-Wärmepumpen WPT 220 EL, WPT 300 EL sowie WPT 300 EL PLUS benötigen für die Warmwasserbereitung keinen Anschluss an die Heizungsanlage, sondern arbeiten autark mit kostenlosen Energiequellen: Raumluft und Sonne. Neben Kosten und Energieverbrauch werden so auch umweltschädliche CO2-Emissionen gesenkt.

Die Gründe für die Nutzung von regenerativen Energien sind vielfältig: Neben der gesetzlichen Pflicht bei Neubau oder Renovierung der Heizanlage ist der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und Ressourcen-Engpässen deutlich spürbar. Außerdem begünstigen das gestiegene Umweltbewusstsein und die Angst vor unkalkulierbaren Kostensteigerungen für Brennstoffe ein Umdenken bei Bauherren und Modernisierern.
Die Trinkwasser-Wärmepumpen von AEG Haustechnik bieten dabei größtmögliche Einsparpotenziale, da sie ihre Energie zur Warmwasserbereitung überwiegend aus der Umgebungsluft im Keller oder im Hauswirtschaftsraum beziehen.

Das Verfahren ist denkbar einfach: Die Wärmepumpen entziehen der Raumluft Wärme, nutzen diese für die Erwärmung des Trinkwassers und geben die um zwei bis vier Grad abgekühlte Luft wieder an den Raum ab. Dabei gilt: je höher die Raumtemperatur, desto effektiver die Wärmepumpe. Stehen eine Gefriertruhe, ein Kühlschrank, ein Wäschetrockner oder die Heizungsanlage im selben Raum, wird die Effektivität durch die sogenannte Wärmerückgewinnung sogar noch gesteigert. Denn diese Geräte produzieren warme Abluft, die die Wärmepumpen direkt nutzen. Positiver Nebeneffekt: Der Raum – er muss ein Mindestvolumen von 12 Kubikmetern haben, was einer Aufstellfläche je nach Raumhöhe von 6 bis 7 Quadratmetern entspricht – wird so gleichzeitig entfeuchtet und schont die Bausubstanz.

Photovoltaik- und Solaranbindung für maximale Effizienz

Eine weitere Steigerung der Geräteeffizienz bringt die optionale Kombination mit der hauseigenen Photovoltaik-Anlage. Dank des integrierten PV-Anschlusses lässt sich der durch Sonnenenergie zusätzlich erzeugte Strom ebenfalls in den Kreislauf einbinden. Bei Sonnenschein wird das Wasser gezielt auf Vorrat erhitzt, um so einen möglichst hohen Anteil des täglichen Bedarfs mit dem eigen produzierten PV-Strom abzudecken. Die Nutzer bleiben jedoch ganz flexibel – die zusätzliche Sonnenkraft lässt sich gleich oder erst zu einem späteren Zeitpunkt einbinden. Denn anstatt den überschüssigen Strom in ein öffentliches Netz einzuspeisen zu müssen, kann er gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden. Möglich machen dies die WPT-Wärmepumpen als thermische Speicher. Mit dieser Kombination können die Stromkosten zur Trinkwassererwärmung um bis zu 80 Prozent reduziert werden.
Die Produktvariante WPT EL 300 PLUS schafft sogar ein Maximum an Effizienz und Komfort: Ein zusätzlicher Wärmetauscher ermöglicht die Anbindung an eine Solar- oder Heizungsanlage. So kann die in der Heizsaison ohnehin eingeschaltete Heizung die Trinkwasser-Wärmepumpe effizient bei der Warmwasserbereitung unterstützen und warmes Wasser steht uneingeschränkt zur Verfügung. Denn im reinen Wärmepumpenbetrieb dauert das Auffüllen des Warmwasserspeichers in der Regel länger.

Hoch oder niedrig – je nach Raumhöhe und Bedarf

Alle WPT-Varianten sind wartungsfrei und entsprechen der besten Energieeffizienzklasse A. Sie arbeiten mit einer Lautstärke von 60 dB(A) besonders leise. Das rührt daher, dass Luftstrom und Verdichter im Kältekreis entkoppelt sind. Sie unterscheiden sich jedoch erheblich in Bauhöhe, Speicherinhalt und Zapfmenge: Bei einer für die Körperpflege üblichen Warmwassertemperatur von 40 °C stellen der WPT 300 EL und der WPT 300 EL PLUS rund 400 Liter warmes Wasser zur Verfügung, die kleinere Variante WPT 220 EL immerhin noch bis zu 365 Liter bei 40 °C Mischwassertemperatur. Mehrere Familienmitglieder können damit entspannt nacheinander duschen, ohne eine kalte Dusche befürchten zu müssen. Trotz ihrer außergewöhnlichen Leistungsstärke arbeiten die AEG Warmwasser-Wärmepumpen effizient und umweltschonend: Die optimal aufeinander abgestimmten Bauteile ermöglichen es, dass alle drei Warmwasser-Wärmepumpen-Modelle das Zapfprofil XL erreichen. Dies garantiert einen hohen Komfort bei hervorragenden Leistungswerten.

Auch in ihrer Bauhöhe variieren die Wärmepumpen-Modelle. Die beiden größeren Produktvarianten WPT 300 EL und WPT 300 EL PLUS messen 1,91 Meter und eignen sich für übliche Raumhöhen. Waren niedrige Kellerdecken in Altbauten, schmale Flure und enge Treppenhäuser bisher oftmals ein Grund, eine haustechnische Modernisierung hinauszuzögern, kann das Problem nun mit der nur 1,55 Meter hohen WPT 220 EL gelöst werden. Auch die Beförderung zur gewünschten Standposition ist problemlos realisierbar, denn im Gegensatz zu den meisten anderen Geräten können die Trinkwasser-Wärmepumpen von AEG bedenkenlos für eine kurze Zeit horizontal transportiert werden.

Die Umrüstung älterer Elektro-Standspeicher auf moderne Wärmepumpentechnik ist besonders attraktiv. Ein solcher Austausch amortisiert sich bereits nach zwei bis sechs Jahren. So können im Idealfall bis zu 70 Prozent Stromkosten eingespart werden. Alle weiteren Informationen gibt es direkt bei der AEG Haustechnik unter per E-Mail an info(at)eht-haustechnik.de oder im Internet unter www.aeg-haustechnik.de und www.trinkwasserwaermepumpe.de.

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