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LEDs für Haus und Wohnung

16.11.2017

Foto: licht.de

 

Wohnen mit LED ist energieeffizient, komfortabel und flexibel

Das eigene Heim steht für Geborgenheit und persönliches Wohlbefinden. Mit dem richtigen Licht wird es mühelos in Szene gesetzt. Grund-, Akzent- und Platzbeleuchtungen mit LEDs tauchen jeden Ort im Haus ins rechte Licht und helfen, Energie und Kosten zu sparen. Dabei ist Individualität gefragt: Viele Menschen schätzen es, wenn sie Zuhause per App oder Fernbedienung zwischen mehreren einprogrammierten Lichtstimmungen wählen können. LEDs sind für elektronische Steuerung besonders gut geeignet.

Umschalten lohnt sich

Wie das Smartphone seinerzeit das Handy überholte, so haben sich auch LEDs ihren Platz in der Wohnraumbeleuchtung erobert und konventionelle Lampen abgelöst. Grund sind die vielen Vorteile von Leuchtdioden: Sie halten viele Tausend Stunden lang und müssen nur selten gewechselt werden. LEDs gibt es in allen Lichtfarben – vom gemütlichen Warmweiß im Wohnzimmer über Neuralweiß in Arbeitszimmer oder Küche bis hin zu Tageslichtweiß. Als punktförmige Lichtquellen erlauben sie minimalistische, designorientierte Leuchten und lassen sich als Streifen flexibel einsetzen. LEDs sind robust, schaltfest und geben sofort ihre volle Lichtleistung ab.

Bye-bye Halogen, hello LED

Halogenlampen teilen das Schicksal der Glühlampe und werden allmählich verschwinden: 2018 beginnt die Ausphasung der Hochvolt-Halogenlampen mit ungerichtetem Licht. Lampen mit gerichtetem Licht werden bereits seit 2016 nicht mehr in den Verkehr gebracht. Kein Grund für Vorratskäufe: LEDs ersetzen inzwischen auch immer mehr Halogenlampen im Haushalt: Sie bieten warmweißes Wohlfühllicht bei sehr guter Farbwiedergabe und in einem großen Dimmbereich. LEDs sind über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg betrachtet günstiger und enthalten kein Quecksilber wie beispielsweise Energiesparlampen.

So gelingt der Wechsel

Werden bei der Auswahl des neuen Leuchtmittels ein paar Punkte beachtet, ist der Austausch im Nu vollzogen: Es sollte stets die gleiche Bauform und die richtige Fassung (z. B. Schraub- oder Stecksockel) gewählt werden. Die Helligkeit von LEDs wird in Lumen angegeben. Ein Beispiel: Hatte eine Glühlampe ehemals 60 Watt, so sind es nun 700 bis 750 Lumen. Auf der Verpackung sind zur besseren Orientierung in der Regel aber noch beide Werte zu finden. Die Lichtfarbe wird mit der Farbtemperatur in Kelvin benannt: Eine warmweiße Lichtquelle hat 2 700 bis 3 000 Kelvin und wird im Wohnbereich am häufigsten verwendet. Die Farbwiedergabe sollte mindesten bei Ra 80 liegen.

Aufgepasst beim Dimmen: Nicht alle LED-Lampen sind dimmbar. Sind sie es, so steht auf der Verpackung „dimmable“. Außerdem muss geprüft werden, ob der Dimmer kompatibel ist. Qualitätshersteller bieten im Internet Kompatibilitätslisten zum Nachschlagen an. Im Zweifelsfall hilft der Elektrofachmann weiter.

Quelle: licht.de

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