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Empfehlungsmarketing: Wenn Kunden neue Kunden bringen

23.05.2023

Werbung wirkt immer dann besonders überzeugend, wenn sie nicht aus dem eigenen Mund kommt. Betriebe können diese wertvollen Empfehlungen steuern.

Werbung wirkt immer dann besonders überzeugend, wenn sie nicht aus dem eigenen Mund kommt. Betriebe können diese wertvollen Empfehlungen steuern.

Bei einer klassischen Werbeanzeige ist deinen Kunden in der Regel schnell klar, welche Absicht dahintersteckt: Du möchtest deinen Betrieb ins bestmögliche Licht rücken und letztendlich neue Aufträge an Land ziehen. Obwohl dein Interesse eindeutig ist, sind solche Marketingmaßnahmen wichtig, schließlich haben sie einen wesentlichen Einfluss auf das Image deines Betriebs. Eine wertvolle Ergänzung zu dieser klassischen Werbung sind allerdings Empfehlungen, bei denen nicht du selbst positiv über deinen Betrieb sprichst, sondern andere deine Arbeit loben. Bewertungen von zufriedenen Kunden wirken besonders glaubhaft, dementsprechend groß ist der Effekt.

Das so genannte Empfehlungsmarketing ist daher ein wesentlicher Bestandteil einer professionellen Werbestrategie. Im Kern geht es dabei zunächst darum, dass du zufriedene Kunden ermutigst, sich positiv über deinen Betrieb zu äußern. Im zweiten Schritt kommt es dann darauf an, die positiven Bewertungen so sichtbar zu machen, dass sie möglichst viele Menschen erreichen. Diese fünf Tipps helfen dir bei einem erfolgreichen Empfehlungsmarketing:

1. Professioneller Online-Auftritt:

Im Internet gibt es viele Anlaufstellen, auf denen Kunden deine Arbeit bewerten können. Angefangen von deiner Facebook-Seite, über deinen Google-Account bis hin zu spezialisierten Handwerkerportalen. Wenn du diese Bewertungen für deine Zwecke nutzen willst, kommt es darauf an, dass du die Bewertungen in deine Homepage einbindest. Potenzielle Kunden, die auf deiner Seite unterwegs sind und sich über dein Angebot informieren, werden so ganz nebenbei in ihrer Entscheidung bestärkt, dass dein Betrieb der richtige für ihren Auftrag ist.

2. Der entscheidende Unterschied:

Die Voraussetzung für gute Bewertungen sind zufriedene Kunden. Wenn du dich von der Konkurrenz absetzen willst, reicht es nicht, handwerklich gute Arbeit abzuliefern – die erwarten deine Kunden ohnehin. Es sind meist Kleinigkeiten, die den entscheidenden Unterschied machen: Kunden, denen du beispielsweise ein neues Badezimmer eingebaut hast, freuen sich vielleicht über ein Badeöl oder eine Plastikente für die Kinder. Bei anderen Kunden kommt die persönlich unterschriebene Weihnachtskarte gut an. Mit jeder dieser Maßnahmen signalisierst du, dass dir deine Kunden wichtig sind, und hinterlässt einen bleibenden guten Eindruck.

3. Zur Bewertung ermutigen:

Wenn deine Kunden zufrieden sind, gilt es dafür zu sorgen, dass sie ihre Erfahrung teilen. Wie wäre es mit einer E-Mail oder einer Postkarte, auf der du dich für den Auftrag bedankst und einen Hinweis gibst, wo deine Kunden eine Rückmeldung zu deiner Arbeit abgeben können? Noch überzeugender ist meist ein kurzer Anruf, bei dem du dich erkundigst, ob alles so gelaufen ist, wie es sich deine Kunden wünschen. Bei der Gelegenheit kannst du dann auch erwähnen, dass es die Möglichkeit gibt, im Netz eine schriftliche Bewertung abzugeben.

4. Bewertungen im Blick behalten:

Damit du positive Bewertungen hervorheben und auf Kritik reagieren kannst, ist es wichtig, dass du dir einen Überblick verschaffst, wo sich deine Kunden über deinen Betrieb austauschen. Während du bei Bewertungen im Gästebuch deiner Homepage oder deinem Instagram-Profil in der Regel eine Rückmeldung bekommst, ist das bei anderen Plattformen nicht immer der Fall. Es ist daher hilfreich, wenn du regelmäßig im Netz auf die Suche gehst, wo sich deine Kunden tummeln. Meist reicht dafür schon eine kurze Recherche über die klassischen Onlinesuchmaschinen.

5. Souveräner Umgang mit kritischen Bewertungen:

Neben allem Lob, kann es natürlich auch zu Kritik an deinem Betrieb kommen. Hier gilt es: Professionell bleiben und den direkten Austausch mit den Kunden suchen. Konkret bedeutet das vor allem: Höflich und sachlich bleiben. Natürlich musst du dir nicht alles gefallen lassen, trotzdem ist niemandem geholfen, wenn sich Betrieb und Kunde für alle Welt sichtbar und für immer dokumentiert im Internet beleidigen. Schildere deine Sicht der Dinge, signalisiere, dass du ernsthaft interessiert bist, eine Lösung zu finden und versuche dann, persönlich mit dem Kunden zu sprechen. In der Regel lässt sich der Ärger so am besten aus der Welt schaffen.

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